"Was mir wichtig ist..." - Sport- und Kulturstadt Pfungstadt, Vereine, ehrenamtliche Aktivität, Hallen- und Raumbelegung

Veröffentlicht am 03.07.2013 in Ortsvereine

Bürgermeisterkandidat Patrick Koch, Pfungstadt: Programmatische Schwerpunkte für Pfungstadt (3/9) - "Was mir wichtig ist..."

Sport- und Kulturstadt Pfungstadt, die Stärken unserer Stadt besser herausstellen
Pfungstadt ist in vielen Bereichen besser als sein Ruf. Mit den vielen sportlich Aktiven – die teilweise, wie die Faustballer des TSV oder die Cheerleader der FTG, auf höchstem internationalem Niveau agieren - verfügen wir über oft nicht allzu bekannte sportliche Besonderheiten. Auch im kulturellen Bereich sind wir mit den vielen Chören, den musikalischen Vereinen, aber auch dem Kunstwerk e.V. oder dem Kino gut aufgestellt.
Wenn manches sicher noch verbessert werden kann, so will ich diese Stärken, die oft von einer breiten Öffentlichkeit nicht erkannt werden, besser herausstellen.

Vereine und ehrenamtliche Aktivität, lohnenswerte Unterstützung die allen nützt!
Der Großteil unseres gesellschaftlichen Lebens wird durch Vereine abgebildet. Diese leisten im sportlichen oder kulturellen Bereich, aber auch in der Jugendarbeit Vorbildliches.
Leider wird die städtische Unterstützung von vielen als "freiwillige" Leistung der Stadt angesehen. Ohne das Wirken unserer rund 100 Vereine wäre Pfungstadt um vieles ärmer. In Vereinen erfahren junge Menschen einen Sinn für Gemeinschaft, für Zusammenhalt und Miteinander, demokratisches Verständnis wird geprägt und gelebt. Deshalb haben wir in Pfungstadt eine Sport- und Vereinsförderung, die vorbildlich ist. Ich möchte, dass diese in ihrer Substanz auch bestehen bleibt. Mehr Bürokratie, höhere Energiekosten, immer geringer werdendes persönliches Engagement der Mitglieder machen auch unseren Vereinen sehr zu schaffen. Deshalb ist es wichtig, dass von Seiten der Stadt die Hilfe zur Selbsthilfe bestehen bleibt. Auch künftig sollen die Vereine die Unterstützung bekommen, die sie dringend brauchen.

Hallen- und Raumbelegungen optimieren, städtische und Kreiseigene Räume besser und gerechter als bisher nutzbar machen
Bei meinen Gesprächen habe ich festgestellt: Die Belegung städtischer Einrichtungen oder kreiseigener Sporthallen ist nicht immer nachvollziehbar und daher verbesserungswürdig.
Hier will ich mit allen Betroffenen eine transparente und gerechte Verteilung erreichen.
Regelmäßige Treffen zur gemeinsamen Abstimmung der Nutzung sind hier sicher hilfreich.

 
 

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